Yucatán

Fortbewegung

Nach meiner Ankunft in Cancún habe ich mir ein Busticket bei einem ADO-Stand in der Ankunftshalle gekauft. Das war ganz unkompliziert und dazu auch noch sehr preiswert. Die etwa 1h Fahrt von Cancún Airport nach Playa del Carmen hat mich umgerechnet etwa € 8,00 gekostet. Die Fahrt war sehr angenehm, die Busse sind klimatisiert (oft etwas zu viel) und fast alle verfügen über eine Toilette und einen Bildschirm mit Unterhaltungsprogramm.
Vorsicht: In Playa del Carmen gibt es zwei Busbahnhöfe (Alterna und Turistica), daher sollte man sich im Vorhinein schon im Klaren darüber sein, wo sich die Unterkunft befindet.

 

Tauchen

Playa del Carmen ist unter anderem für die tolle Unterwasserwelt bekannt. Also solltet ihr Lust haben Tauchen zu lernen, oder habt vielleicht schon einen Tauchschein und wollt einfach ein paar Tauchgänge machen, kann ich euch nur die Tauchschule DiveMex empfehlen. Der Tauchshop ist total zentral gelegen und man wird wirklich nett empfangen.
Es ist empfehlenswert schon vor der Reise Kontakt mit der Tauchschule aufzunehmen, um die gewünschten Tauchgänge auch wirklich an den gewünschten Tagen machen zu können.
Dort habe ich einen der coolsten Tauchgänge in meinem bisherigen Leben gemacht. Es führte mich zu der Cenote „El Eden“.

Chichén Itzá

Eines der beliebtesten Ausflugsziele in Yucatan ist die berühmte Mayapyramide Chichén Itzá. Man kann sich sicherlich vorstellen, dass man bei diesem Besuch von vielen vielen Touristen begleitet wird. Und dennoch fand ich, dass die Pyramiden eine Reise wert ist!

Da ich alleine unterwegs war, hatte ich mir überlegt, ob nicht so eine geführte Tour mit einem Bus machen sollte. Als ich mich in Playa del Carmen an einem Info-Stand erkundigte, war ich von dem Angebot wirklich begeistert: Reiseführer, Bus, Eintritt Chichén Iztá, die Cenote Ik Kil und die schöne Kleinstadt Valladolid waren im Preis von umgerechnet € 40,00 Euro inbegriffen.
Obwohl ich normalerweise darauf achte, so wenig wie möglich solche touristischen Aktivitäten zu machen, konnte ich dieses Mal fast nicht anders. Und ich wurde wirklich positiv überrascht: Der Bus war nur halb gefüllt, die Mitreisenden waren gut gelaunte Lateinamerikaner und unser Reiseleiter war topmotiviert und erzählte uns wirklich viele interessante Informationen über die Pyramiden und Co.

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Cenote Ik Kil

Im Anschluss sind wir zu der Cenote Ik Kil gefahren. Und obwohl nicht gerade wenig Leute mit schicken Schwimmwesten dort waren, war es für mich eine einzigartige Erfahrung.
Ein „Loch“ inmitten des Regenwalds, mit Wurzeln umwachsen und glasklarem Wasser. Am liebsten wäre ich noch eine Woche dort geblieben.

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